Auf dem Präsentierteller im August: People Of Nothing

Mea Culpa, ich wollte diesen Beitrag schon länger schreiben, aber wer regelmäßig Wellenrauschen hört, dem erzähle ich hiermit nichts neues: diesen Monat möchte ich Euch People Of Nothing ans Herz legen.
Das gleichnamige Debutalbum ist noch relativ frisch, via Manic Depression und Anywave erschienen (bei letzteren ist es auch auf Bandcamp erhältlich) und ist insgesamt eine recht spannende Geschichte. Bei erstem Durchhören kann das ganze wie ein Mixtape erscheinen, was aber in diesem Fall durchaus nicht negativ gemeint ist, die darauf versammelten Bands würden unter anderem Portishead, Colder, Interpol, Editors, A Place To Bury Strangers, The Jesus & Mary Chain und Joy Division enthalten. Insgesamt hat die Band schon einen eigenen Stil, das wird aber erst nach mehrmaligem Hörer bemerkbar. Auf jeden Fall ist das Album abwechslungsreich und trotz oder auch wegen der vielen Referenzen spannend anzuhören. Interessanterweise haben es gerade nicht die tanzbarsten Songs zur Verewigung als Video geschafft, immerhin hatte aber A Break To Cry etwas Rampenlicht als vorab ausgekoppelte Single im November letzten Jahres.

People Of Nothing FB
Anywave
Manic Depression

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